Mit dem Mietwagen Europa erkunden

by Pascal on March 19, 2012

A.Dreher @pixelio.de

Eine Reise mit dem Mietwagen eignet sich super für Menschen, die spontan sehen und erleben möchte. Auch wenn Spontanität Vorteil Nummer eins bei einer Tour mit dem Mietwagen ist, so sollte man sich die Route doch zumindest grob zurechtlegen. Europa erscheint uns allen so wohlbekannt, birgt aber mindestens noch genauso viele schöne Sehenswürdigkeiten und Geheimnisse, wie Australien und Amerika auch.

Anbieter, die günstige Mietwagen verleihen, findet man überall im Internet. Denn für so eine Tour sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um das wichtigste zu sehen. Allein für das Auto kann dann einiges an Kosten zusammenkommen. An der falschen Stelle sparen sollte man dennoch nicht. Ein sicherer Wagen, der auch fürs Gelände ausgelegt ist und genügend Platz für Menschen, Gepäck und Ausrüstung beherbergt.

Was muss man alles mitnehmen?

Wichtig sind Notfallkoffer, genug Bargeld und wettergerechte Kleidung. Da das Klima von Skandinavien bis zum Süden Spaniens einen Temperaturunterschied von gut 50 Grad hat, fällt hier einiges an Kleidung an. Winter- und Sommersachen einpacken ist also Pflicht. Auch der Fotoapparat zum Fotos schießen sollte nicht vergessen werden, damit man auch daheim einen guten Eindruck der Reise hat. Alle möglichen Papiere, Pässe und Ausweise sind natürlich auch unentbehrlich. Ansonsten fällt an, was auch bei einem normalen Urlaub anfällt; Wechselsachen, Kosmetikkram, Wecker, Bücher, Batterien, eventuell auch ein Gaskocher und natürlich einen Reiseführer und die Route.

Route durch Europa

Im Vorfeld sollte man sich über die gewählte Route, was man sehen möchte und welche Städte man bereisen möchte, genau informieren. Eine typische Route kann zum Beispiel alle europäischen Hauptstädte beinhalten, auf den Etappen besichtigt man zudem berühmte Orte, wie den Balatonsee oder schaut an der Straße von Gibraltar bis nach Marokko. Die wenigsten planen eine Zeltübernachtung, sondern übernachten immer in jeweiligen Städten am Ende einer Etappe. Über vorhandene Übernachtungsmöglichkeiten sollte man sich also auch informieren, sodass man am Ende kein böses Erwachen erlebt. Nur so kann die Rundreise dann wirklich zu einem unvergesslichem Erlebnis werden.

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